CDU Deutschlands - aktuelle Meldungen für CDU-Gliederungen
Liste aktueller RSS-Feeds
  • Gröhe: Vorgehen ägyptischer Behörden inakzeptabel
    CDU-Generalsekretär Gröhe hat das Vorgehen der ägyptischen Behörden scharf kritisiert: "Es ist absolut nicht hinnehmbar, dass die ägyptische Führung gegen ausländische Organisationen und deren Mitarbeiter derart massiv vorgeht, gar Strafbefehle verhängt."
  • "Fiskalpakt ein wichtiger Schritt"
    Peter Altmaier, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, sagte im Gespräch mit dem Tagesspiegel: "Wir brauchen einen glaubwürdigen Paradigmenwechsel weg von einer Politik der Verschuldung und hin zu einer Politik der Konsolidierung."
  • "Wir übernehmen für uns und unsere Nachbarn mehr Verantwortung"
    Bundesverteidigungsminister de Maizière sprach mit der Welt über die Münchner Sicherheitskonferenz und die Rolle der Bundeswehr: "Wir sind wie Briten, Franzosen oder Italiener ein größeres Nato-Mitglied in Europa und spielen deshalb eine gewichtige Rolle"
VIP-HomePages:
Bernd Müller
Kreisvorsitzender
Birgit Diezel
Landtagspräsidentin
Dr. Viola Hahn
OB-Kandidatin
Banner

Standpunkte

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

OB-Wahlkampf nimmt Fahrt auf

Geschrieben von: Kreisverbandsgeschäftsführer Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 08:23 Uhr

Der OB- Wahlkampf nimmt in Gera Fahrt auf. Der Amtsinhaber Dr. Vornehm bemüht sich, seine Tätigkeit in den letzten fünf Jahren in gutem Licht leuchten zu lassen.
So wird er nicht müde zu betonen, wie gut es den Geraer Unternehmen in letzter Zeit gehe. Tatsächlich war 2011 ein gutes Jahr für die Weltwirtschaft, und auch Geraer Unternehmen haben davon profitiert, es gab mehr Arbeitsplätze und die Steuereinnahmen für die Stadt stiegen auch unabhängig von den bekannten
Steuererhöhungen.- Aber was hat das mit Dr. Vornehm zu tun? Hat es in der Stadt Industrieansiedlungen gegeben? Zur einzigen größeren Ansiedlung (Lidl) kam es offensichtlich durch die Initiative des Investors, nicht durch ein aktives Marketing der Stadt Gera. Dr. Vornehm schmückt sich mit fremden Federn- wahrscheinlich weiß er, wie dürftig seine Bilanz ist.
Dr. Vornehm hebt immer wieder besonders hervor, daß Gera bereits am Ende des Vorjahres einen beschlossenen Haushalt gehabt habe- was soll daran Besonderes sein? Die verspäteten Haushaltsbeschlüsse der letzten Jahre waren Anzeichen für die unzureichende Politik, die Dr. Vornehm zu verantworten hatte. Jetzt ist Gera zum Normalzustand zurückgekehrt- für Dr. Vornehm ist der Normalzustand schon ein Grund zu triumphieren.
Die OTZ berichtete, der Unternehmer Dr. Müller sei begeistert vom Standort Gera, obwohl er selbst in Jena lebt, aber aus der Vermarktung der Vorteile von Gera könne man mehr machen. Zur Erinnerung: Im Wahlkampf war die Hauptaussage von Dr.
Vornehm: Gera muß bekannter werden.- Was hat Dr. Vornehm eigentlich die ganze Zeit gemacht?

Frank Thiem

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Aufbruch

Geschrieben von: Kreisverbandsgeschäftsführer Dienstag, den 01. November 2011 um 10:56 Uhr

Licht am Ende des Tunnels oder ein neuer Morgen dämmert für Gera herauf, oder - wie wir ´s auch nennen wollen.
Jedenfalls besteht Hoffnung, dass die Lethargie in Geras Entwicklung ein Ende findet.
Ich verrate kein Geheimnis, dass diese Hoffnung mit dem Namen Frau Dr. Viola Hahn verbunden ist. Selbstverständlich ist klar, dass eine Person allein das Blatt von heute auf morgen nicht wenden kann. Deshalb ist es um so hoffnungsvoller, dass Frau Dr. Viola Hahn nicht für die Politik einer einzigen Partei steht und so parteipolitische Interessen vertritt, sondern parteilos für das Wohl unserer Stadt und jeden Bürger eintreten will und auf die Unterstützung aller wirklichen demokratischen Kräfte in unserer Stadt hoffen kann.
Aus welchen Gründen auch immer,  Frau Dr. Viola Hahn wurde in der OTZ am 22. 10. 2011 als Oberbürgermeister Kandidatin der CDU eingeordnet. Leider kam bis jetzt keine Richtigstellung oder Entschuldigung. Ich denke, wir sollten die OTZ nachdrücklich auf diesen Fehler aufmerksam machen, da er bei den Bürgern zu falschen Schlussfolgerungen führen kann.
Nochmals - die vielen offenen Fragen in Gera wie Finanzen, Ansiedlung von Industrie und Handwerk, Kunsthaus, Straßen, Freibad um nur einige zu nennen, müssen im Interesse der Bürger unsere Stadt und vor allem langfristig den realen Möglichkeiten entsprechend angegangen werden und nicht mit dem Ziel das eine oder andere Haupt im Rathaus mit einer goldenen Krone zu verzieren.
Packen wir es also an und helfen der langsam aufgehenden Sonne in Zukunft mehr Licht über Gera zu bringen.
Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass wir uns auch bei Facebook unter "Viola Hahn für Gera" für unsere Stadt stark machen können.
Just Neumann
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

CDU GERA FÜR MÖGLICHST BÜRGER- UND KOMMUNENFREUNDLICHE SGB II-UMSTELLUNG

Geschrieben von: Norbert Hein Montag, den 15. Februar 2010 um 14:07 Uhr

Mit Urteil vom Dezember 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht die derzeitige Mischverwaltung zwischen dem Bund und den Kommunen für verfassungswidrig erklärt und eine gesetzliche Neuregelung des SGB II bis Ende 2010 festgeschrieben.

Danach wurden verschiedene Modelle wie beispielsweise das „Kooperative Jobcenter (KJC)“ zur Diskussion eingebracht; zu konkreten Gesetzesvorlagen kam es leider nicht. Nunmehr ist angesichts der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist höchste Eile geboten, meint Norbert Hein.

Nach der Bundestagswahl wurden nun entsprechende Gesetzesentwürfe zur Einführung der eigenverantwortlichen und kooperativen Aufgabenwahrnehmung in der Grundsicherung für Arbeitssuchende und zur Verstetigung der kommunalen Option sowie erstmals ein Entwurf für eine Kooperationsvereinbarung zur Ausgestaltung der eigenverantwortlichen und kooperativen Aufgabenwahrnehmung zur Diskussion vorgelegt.

Weiterlesen: CDU GERA FÜR MÖGLICHST BÜRGER- UND KOMMUNENFREUNDLICHE SGB II-UMSTELLUNG

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

CDU sieht Verhalten zum Elektronikmarkt als erneuten Vertrauensbruch des OB

Freitag, den 09. November 2007 um 18:50 Uhr

Brandner: Einsame Entscheidungen des Rathauschefs schaden der Stadt

Als weiteren Beleg, dass OB Rauch weder willens noch in der Lage ist, kooperativ mit dem Stadtrat zusammenzuarbeiten, sieht Stephan Brandner Rauchs Verhalten zur Ansiedlung eines Elektronikmarktes. „Das ganze Vorgehen ist eine Farce und ein erneuter Vertrauensbruch“, macht Brandner seinem Ärger Luft. Erst habe Rauch die Ansiedlung eines Elektronikmarktes auf dem Gelände des ehemaligen Milchhofs in der Siemensstraße jahrelang hintertrieben, verzögert und blockiert. Auch der Stadtratsbeschluss zur Ansiedlung eines Elektromarktes am Lerchenberg sei nur halbherzig und schlecht bearbeitet worden. Das Ergebnis sei eine ablehnende Stellungnahme durch das Landesverwaltungsamt. Jetzt wolle Rauch einen Elektronikmarkt auf dem Museumsplatz durchpeitschen. Damit gerate die Balance des innerstädtischen Handels weiter aus dem Gleichgewicht, kritisiert der CDU-Pressesprecher. Die obere Sorge, Zschochernplatz und Markt würden noch stärker ins Abseits gestellt. „Viel sinnvoller wäre es, das ehemalige Kaufhaus auf der Sorge durch neue Handelseinrichtungen zu beleben und so einen weiteren Magneten auf der historischen Einkaufsmeile zu schaffen“, so Brandner. Alle Ankündigungen Rauchs dazu seien aber im Sande verlaufen.


Hinter all dem vermutet der CDU-Mann Methode: So gingen Schreiben des Landesverwaltungsamtes zu den Elektronikmärkten wundersame Wege in der Stadtverwaltung. Im Hauptausschuss am 28.11. habe Rauch behauptet, die Stellungnahme zum Elektromarkt im ehemaligen Milchhof liege nicht vor, obwohl sie am 24.11. in seinem Büro eingegangen war. Die Stellungnahme zum Lerchenberg sei den Fraktionsvorsitzenden nur auf deren Drängen widerwillig zur Kenntnis gegeben worden. Auch Baudezernent Ramon Miller werde in wichtigen Bauangelegenheiten immer öfter von Rauch geschnitten.


So mache die Diskussion um die Ansieldung eines Elektronikmarktes erneut deutlich, dass OB Rauch den Stadtrat und seine Beigeordneten nicht akzeptiert. Der Oberbürgermeister ignoriert Zuständigkeiten und trifft einsame Entscheidungen ohne die Zustimmung des Stadtrates überhaupt in Betracht zu ziehen. Nach außen verbreite sich die Meinung, in Gera herrsche Chaos und Konzeptionslosigkeit. „Dadurch verprellen wir auch noch die letzten Investoren“, fürchtet Brandner.

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Kirchen öffnen statt Kirchen schließen

Geschrieben von: Irmgard Ziebuhr, Senioren Union der CDU Gera Freitag, den 09. November 2007 um 18:44 Uhr

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, hat die christlichen Kirchen aufgerufen, ihre Positionen mit einem größeren Selbstbewusstsein in der Öffentlichkeit zu vertreten. „Wenn in Deutschland jede Woche eine neue Moschee eröffnet wird, dann ist es ein völlig falsches Signal, dass aus angeblich betriebswirtschaftlichen Gründen immer mehr evangelische und katholische Kirchen geschlossen, verkauft oder gar abgerissen werden,“ sagte der Chef der Senioren-Organisation heute in Berlin.

Weiterlesen: Kirchen öffnen statt Kirchen schließen

 
 

Seite 1 von 2

© 2008 Steffen Kraft, (Design, Templates, Programmierung)
Layout based on YAML Joomla! Template (JYAML) and YAML