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  • Gröhe: Energiekonzept ist eine "energiepolitische Revolution"
    Mit dem Energiekonzept hat die christlich-liberale Koalition eine zentrale Weichenstellung für die nächsten Jahrzehnte vorgenommen. Die Energieversorgung wurde damit "auf eine langfristig tragfähige Grundlage gestellt", so CDU-Generalsekretär Gröhe.
  • Gröhe: "Sanktionsmöglichkeiten konsequent anwenden"
    In der Zuwanderungsdebatte hat sich CDU-Generalsekretär Gröhe für die konsequente Anwendung von Sanktionsmöglichkeiten gegen Integrationsunwillige ausgesprochen. Zugleich stellte Gröhe klar: "Rot-Grünes Multi-Kulti-Gerede war unsere Sache nie."
  • Böhmer: "Zeit ist reif für Frauen in Führungspositionen"
    Unter dem Motto "Frauen + Führung = Chancen der Wirtschaft" diskutierte die Frauen Union der CDU am Wochenende in Mainz zum Thema "Mehr Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen". "Die Zeit ist reif", erklärte Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union.
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Norbert Hein
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Nachrichten

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Erste private Fachhochschule kommt

Geschrieben von: Rose Montag, den 22. Oktober 2007 um 20:27 Uhr

Erste private Fachhochschule in Thüringen kommt nach Gera

Nach jahrelangen vergeblichen Bemühungen bekommt unsere Stadt jetzt eine Fachhochschule.', 'Die „SRH Fachhochschule für Gesundheit“ nimmt in diesem Jahr den Studienbetrieb auf. Die anspruchsvollen Studiengänge sind akkreditiert, auch notwendige Genehmigung durch das Thüringer Kultusministerium liegt vor. Und ich bin überzeugt, dass sich diese Hochschule ebenso gut entwickeln wird wie das von SRH betriebene Wald-Klinikum.

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Kreisverbände der CDU Greiz und Gera verabreden gemeinsame Anstrengungen zur Regionalentwicklung

Geschrieben von: Rose Freitag, den 19. Oktober 2007 um 19:52 Uhr

Norbert_Hein_grossAnlässlich des gemeinsamen Treffens der Kreisvorstände der CDU Greiz und Gera am Montag haben die Verbände eine intensivere Zusammenarbeit zur zukünftigen regionalen Entwicklung vereinbart. "Stadt und Umland sind existentiell aufeinander angewiesen und profitieren wechselseitig von Fortschritten in der Region", betonten die Kreisvorsitzenden Volkmar Vogel und Norbert Hein übereinstimmend.

Gegenstand der Beratung war auch die gerade zu Ende gegangene Bundesgartenschau. "Die BUGA war für Gera, Ronneburg und den Landkreis Greiz ein voller Erfolg“, meinten die CDU-Politiker. Die gemeinsame Arbeit der kommunalen Gebietskörperschaften habe sich erkennbar ausgezahlt und sei modellhaft auch für die zukünftigen Entwicklungsprojekte in Ostthüringen.

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CDU Ortsverband Nord mit neuem Vorstand

Geschrieben von: Rose Freitag, den 12. Oktober 2007 um 20:24 Uhr

Tobias Friedrich wiedergewählt

Am 09. Oktober 2007 hat der CDU Ortsverband Nord turnusgemäß den neuen Ortsvorstand gewählt. Alle anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Tobias Friedrich als Ortsvorsitzenden wieder. Herr Friedrich freute sich über das überdeutliche Ergebnis und bedankte sich für die bisherige Zusammenarbeit und das Vertrauen in die zukünftige Arbeit. Bei der Arbeit im Ortsverband unterstützen ihn die neu gewählten Ortsvorstandsmitglieder Marion Acke , Karin Conradi, Ulrich Sell und der Ortsbürgermeister Bernd Müller.

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Die Erinnerung an den 3. Oktober 1990 macht Mut für die Zukunft.

Geschrieben von: Rose Dienstag, den 02. Oktober 2007 um 19:55 Uhr

Auch 17 Jahre nach der Wiedervereinigung muss die Erinnerung an diesen Glücksfall deutscher Geschichte wach gehalten werden. Der 3. Oktober 1990 ist einer der glücklichsten Tage der deutschen Geschichte. Anlässlich des Jahrestages denken wir stolz an die tapferen Menschen in der ehemaligen DDR, die die friedliche Revolution erkämpft haben.

Es ist wichtig, heute wieder an die Ursachen für den friedlichen Umsturz zu erinnern. Es war vor allem die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung, die Menschen 1989 ermutigte, auf die Straße zu gehen. Die teilweise zu beobachtende Verklärung der DDR-Realität kann nur durch beständige Erinnerung vermieden werden. Gerade junge Menschen haben heute kaum noch eine Vorstellung davon, wie systematisch in der DDR missliebigen Bürgern Zukunftschancen genommen worden sind. Es ist unsere Aufgabe, die Erinnerung an das Unrechtsregime wach zu halten. Gleichzeitig müssen wir aber auch durch Glaubwürdigkeit in unserer Arbeit das Vertrauen der Bürger in das demokratische System stärken.

Die gigantische Aufbauleistung nach der Wiedervereinigung war nur im System der sozialen Marktwirtschaft wirklich zu leisten. Es waren die Menschen in Ost und West, die mit ihrem Fleiß und Ideenreichtum dafür gesorgt haben, dass inzwischen an vielen Stellen tatsächlich blühende Landschaften entstanden sind.

Gerade in Gera und Ronneburg ist diese Aufbauleistung nunmehr sichtbar auch in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gerückt. Wir können stolz auf die weitgehende Überwindung des schwierigen Erbes des Sozialismus blicken. Das darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis wirklich eine Angleichung der Lebensverhältnisse erreicht wird. Die Strukturschwäche Geras zu überwinden ist das wichtigste politische Ziel der CDU Gera der nächsten Jahre, damit unsere Menschen hier zukunftsfähige Arbeit finden. Aber mit Blick auf das Erreichte können wir sehen, dass sich die bisherige Arbeit gelohnt hat.

Norbert Hein, Kreisvorsitzender der CDU Gera
Gera, 01.10.2007
 

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CDU kritisiert Grünen-Diffamierung der Geraer Energiewirtschaft

Geschrieben von: Rose Freitag, den 20. Juli 2007 um 20:22 Uhr

Hein verweist auf ökologisch vernünftige Kraft-Wärme-Kopplung der Stadtwerke

Mit seiner öffentlich inszenierten Werbung für den Wechsel des Stromanbieters diffamiere Grünen-Chef Reinhard Bütikofer in unzulässiger Weise die einheimische Energiewirtschaft, kritisierte der CDU-Kreisvorsitzende Norbert Hein. Bütikofers populistisches Werben für so genannten Ökostrom sei eine Bevormundung der Verbraucher und sachlich nicht gerechtfertigt. Fachleute wüssten, dass die Zukunft Deutschlands nicht allein auf Ökostrom aufgebaut werden könne. Zudem würden die negativen Folgen von Windkraftwerken und anderen angeblich unschädlichen Energieerzeugern systematisch verschwiegen oder klein geredet.

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