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Nachrichten

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Haushalt unter Dach und Fach

Montag, den 18. Juli 2005 um 19:55 Uhr

Der Haushalt der Stadt Gera wurde vom Landesverwaltungsamt bestätigt.

Gepackt! Sichtlich stolz präsentiert Bürgermeister Norbert Hein den zwei dicke Ordner umfassenden Haushaltsplan der Stadt Gera. Dabei sah es lange so aus, als müsste Gera in diesem Jahr ganz ohne Haushalt auskommen. Das hätte allerdings fatale Folgen gehabt: So standen Investitionen über rund 20 Millionen Euro auf dem Spiel. Betroffen gewesen wären neben Bauvorhaben für die Bundesgartenschau auch so wichtige Projekte wie das Industriegebiet Langenberg oder die Siemensstraße. Jetzt hat das Landesverwaltungsamt dafür sogar Kredite genehmigt. „Das ist eine deutliche Anerkennung unserer Finanzpolitik der letzten Jahre“, freut sich Norbert Hein. Trotzdem warnt er davor, den genehmigten Haushalt als Freibrief für eine leichtfertige Ausgabenpolitik zu benutzten. Die Stadt müsse weiter alles tun, um ihre Finanzen zu konsolidieren.

 

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Bernward Müller bringt Bundespolitik nach Ostthüringen

Montag, den 18. Juli 2005 um 19:53 Uhr

Immer auf Achse für die Interessen Ostthüringens.

Wie hier in seinem Geraer Büro vermittelt der MdB die Politik der CDU-Bundestagsfraktion in unserer Region. Mit drei Wahlkreisbüros in Eisenberg, Gera und Jena hat er dabei alle Hände voll zu tun.
Im Bundestag engagiert er sich vor allem in der Bildungs- und Verteidigungspolitik. Dabei hat er viel für Gera und Ostthüringen erreicht: So konnte der Bundeswehrstandort in Gera auf hohem Niveau gesichert werden. Auch für die weitere Profilierung der Schul- und Hochschullandschaft in der Region setzt sich Bernward Müller ein.

 

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CDU-Mitglieder besuchen Gedenkstätte Amthordurchgang

Montag, den 18. Juli 2005 um 19:50 Uhr

Anläßlich des Jahrestages des 17. Juni 1953 besuchten etwa 20 Mitglieder der CDU Gera die „Gedenkstätte Amthordurchgang“.

Wie der Sprecher, Stephan Brandner, mitteilt, machten sich die Christdemokraten ein Bild von der Gedenkstätte und den dortigen Bauarbeiten. Im Rahmen der Besichtigung, die durch Frau Zimmer vom Verein der Gedenkstätte begleitet war, wurden die modern hergerichteten Ausstellungsräume, aber auch die noch teilweise im Original erhaltenen Kellerräume begangen. Auch wenn die Gedenkstätte primär an die Vergangenheit als Stasi-Gefängnis erinnert, nimmt die Darstellung der Nutzung durch die Gestapo einen erheblichen Raum ein. Durch die Besichtigung und die Gespräche wurde deutlich, so Brandner, dass die nationalsozialistischen und kommunistischen Täter zwar andere Ziele verfolgten, doch ihren Opfern mit jeweils vergleichbarer Brutalität und Unnachsichtigkeit Schaden zufügten. Ziel ist es daher nach wie vor für die CDU Gera, dass sämtliche extremistischen Auswüchse, gleich ob am linken oder am rechten Rand des politischen Spektrums, nicht toleriert und bekämpft werden müssen. Mit Interesse, so teilte Brandner abschließend mit, wartet die CDU Gera nun auf die offizielle Eröffnung der Gedenkstätte, die am 18.11.2005 - möglicherweise im Beisein des Ministerpräsidenten Althaus - stattfinden soll.

 
 

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Senioren informierten sich über BUGA-Projekte

Geschrieben von: Irmgard Ziebuhr, Senioren Union der CDU Gera Samstag, den 10. April 2004 um 19:44 Uhr

Senioren der CSU aus Bad Windsheim (Bayern) statteten Ende April 2004 den Mitgliedern der Senioren-Union der CDU Gera einen partnerschaftlichen Besuch ab. Im Mittelpunkt standen das gegenseitige Kennen lernen, der politische Erfahrungsaustausch zum bevorstehenden Wahlkampf und die weitere Entwicklung der Stadt Gera. Auch die Kreisvorsitzende der CDU Gera, die Thüringer Finanzministerin Birgit Diezel und der Geraer Bürgermeister Norbert Hein (CDU) begrüßten die Gäste auf das Herzlichste.

Eine Informationstour, drei Jahre vor der Eröffnung der BUGA, gab den interessierten Senioren Einblicke in den aktuellen Planungs- und Entwicklungsstand der einzelnen BUGA-Projekte in Gera und Ronneburg. Die Gäste waren begeistert und werden zur Eröffnung 2007 wiederkommen.

 

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Ausbau der Infrastruktur soll Mittelstand voran bringen

Donnerstag, den 18. März 2004 um 19:37 Uhr

CDU-Mittelstandsvereinigung Ost verabschiedet Geraer Erklärung

Mit einer Geraer Erklärung wird sich die CDU-Mittelstandsvereinigung der neuen Länder in die bevorstehenden Landtagswahlkämpfe im Osten einbringen. Das knapp vierseitige Papier wurde gestern von der Bundeskommission Neue Länder während einer Tagung im Geraer Burgkeller verabschiedet. Angesichts spezifischer ostdeutscher Probleme von der mangelnden Eigenkapitalausstattung über die Abwanderung bis hin zur dramatischen finanziellen Lage ostdeutscher Kommunen macht die Mittelstandsvereinigung einen eigenen Forderungskatalog auf. Zentrales und in Wahlkampfzeiten nach wie vor griffiges Thema ist der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Zumal die rot-grüne Bundesregierung mit dem Fiasko bei der Maut-Einführung und den resultierenden Kürzungen bei Verkehrsprojekten die beste Vorlage bietet. Bei gleichem Ausbaugrad der Verkehrswege wie im Westen läge die Produktionslücke im verarbeitenden Ost-Gewerbe um zehn Prozent niedriger, errechnen die Mittelständler. So müsse in der Region der Bau der ICE-Strecken Nürnberg - Erfurt und Erfurt - Leipzig genauso zeitnah verwirklicht werden, wie Ausbau und Modernisierung der mitteldeutschen Schienenverbindung Weimar - Gera - Chemnitz. Zudem müsse das mitteldeutsche Autobahnnetz weiter entwickelt werden. "Die Infrastruktur ist die entscheidende Voraussetzung für tragenden Aufschwung", erklärt der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Bernward Müller.

Des weiteren sprechen sich die ostdeutschen Mittelständler für eine verlässliche Förderperspektive sowohl durch EU-Strukturhilfen als auch auf nationaler Ebene aus. Letztere müsste konsequent auf den Mittelstand zugeschnitten werden. Damit wendet sich das Papier gegen die zunehmende Kritik an den Hilfsleistungen für Ostdeutschland auch aus SPD-Reihen. Sprecher Hartmut Büttner warnte in diesem Zusammenhang vor einer Entsolidarisierung.

Die Mittelstandsvereinigung wirbt damit, in Parlamenten von der kommunalen bis zur europäischen Ebene vertreten zu sein. Die Geraer Erklärung werde nun in die Klausurtagung des Bundesvorstandes eingehen, zu der auch der Bundespräsidenten-Kandidat Horst Köhler erwartet wird. Zudem soll sie in 50 000 Exemplaren in Thüringer Unternehmen verteilt werden, kündigte Landesvorsitzender Wilfried Sieringhaus an.

Quelle: OTZ Gera

 
 

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