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CDU Gera begrüßt Konjukturpaket
Geschrieben von: Norbert Hein Montag, den 16. Februar 2009 um 08:13 Uhr
„Der Beschluss des Bundestages zum Konjunkturpaket 2 ist ein ganz wesentlicher Baustein zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise.“ Mit dieser Einschätzung reagierte der Kreisvorsitzende der CDU Gera auf den Beschluss des Bundestages zum „Gesetzentwurf zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland“. Richtig und wichtig sei vor allem der eindeutige Programmschwerpunkt, kommunale Investitionen entscheidend zu fördern.
„Auf kommunaler Ebene sind sowohl die Möglichkeiten zur zügigen Umsetzung als auch gewaltige Investitionsbedarfe vorhanden,“ meint Norbert Hein. Zur erfolgreichen Umsetzung sei es jetzt besonders wichtig, dass im weiteren Gesetzgebungsverfahren auf die Umsetzungsfähigkeit der Kommunen vertraut werde. Deshalb sei es zwingend erforderlich,
Der Entwurf des CDU-Regierungsprogramms wurde beraten
Geschrieben von: Administrator Freitag, den 13. Februar 2009 um 16:23 Uhr
Gelungener Auftakt in Gera
Der Entwurf des CDU-Regierungsprogramms ist gestern bei der Regionalkonferenz Ost in Gera beraten worden. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Gera, Norbert Hein, begrüßte die etwa 150 Gäste, die der Einladung gefolgt waren und anschließend im RIEGER Veranstaltungssaal über die Vorhaben und Konzepte der Thüringer Union diskutierten.Die Stellvertretende Landesvorsitzende Birgit Diezel machte in Ihrem Grußwort deutlich, dass die Union auch weiterhin Verantwortung für Thüringen übernehmen will. In fast allen wichtigen Bereichen nehme der Freistaat eine Spitzenposition unter den neuen Ländern ein. Diezel nannte hierbei u.a. das hervorragende Abschneiden Thüringens bei nationalen und internationalen Bildungsvergleichen (zuletzt Platz 3 bei PISA 2006 und Platz 1 bei der IGLU-Lesestudie), das überdurchschnittliche Industriewachstum (38 Betriebe je 100.000 Einwohner, das heißt nach Baden-Württemberg hat Thüringen die höchste Dichte an Industriebetrieben in Deutschland) oder die niedrigste Arbeitslosenquote in den neuen Ländern (aktuell 12,3 Prozent).
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Kreisverbände der CDU Greiz und Gera verabreden gemeinsame Anstrengungen zur Regionalentwicklung
Geschrieben von: Rose Freitag, den 19. Oktober 2007 um 19:52 Uhr
Anlässlich des gemeinsamen Treffens der Kreisvorstände der CDU Greiz und Gera am Montag haben die Verbände eine intensivere Zusammenarbeit zur zukünftigen regionalen Entwicklung vereinbart. "Stadt und Umland sind existentiell aufeinander angewiesen und profitieren wechselseitig von Fortschritten in der Region", betonten die Kreisvorsitzenden Volkmar Vogel und Norbert Hein übereinstimmend.
Gegenstand der Beratung war auch die gerade zu Ende gegangene Bundesgartenschau. "Die BUGA war für Gera, Ronneburg und den Landkreis Greiz ein voller Erfolg“, meinten die CDU-Politiker. Die gemeinsame Arbeit der kommunalen Gebietskörperschaften habe sich erkennbar ausgezahlt und sei modellhaft auch für die zukünftigen Entwicklungsprojekte in Ostthüringen.
Erste private Fachhochschule in Thüringen kommt nach Gera
Geschrieben von: Rose Dienstag, den 03. April 2007 um 19:58 Uhr
Nach jahrelangen vergeblichen Bemühungen bekommt unsere Stadt jetzt eine Fachhochschule. Die „SRH Fachhochschule für Gesundheit“ nimmt in diesem Jahr den Studienbetrieb auf. Die anspruchsvollen Studiengänge sind akkreditiert, auch notwendige Genehmigung durch das Thüringer Kultusministerium liegt vor. Und ich bin überzeugt, dass sich diese Hochschule ebenso gut entwickeln wird wie das von SRH betriebene Wald-Klinikum. Für die Entwicklung unserer Stadt kann die Ansiedlung der Fachhochschule gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Hochschule gibt der Wirtschaft Impulse, bringt junge Leute nach Gera und verstärkt das intellektuelle Potenzial unserer Gesellschaft. Der SRH mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Professor Klaus Hekking gilt deshalb unser besonderer Dank, ebenso wie dem Thüringer Kultusminister Professor Dr. Jens Goebel, der mit der Unterstützung der Ansiedlung einer privaten Fachhochschule gezeigt hat, dass er für ungewöhnliche Wege offen und ein konstruktiver Partner der Thüringer Städte ist. Ohne die eindeutige Positionierung sowohl von SRH als auch des Kultusministers für Gera könnten wir uns nicht über die neue Hochschule freuen, die die Berufsakademie sinnvoll ergänzt.
Dieser für die Stadt Gera so wichtige Meilenstein in der Entwicklung der Bildungslandschaft ist auch dem Einsatz der Geraer CDU zu verdanken. Gegen große politische Widerstände haben wir an unserem Ziel festgehalten und mit dem Verkauf des Wald-Klinikums die Weichen für die erste private Fachhochschule im Freistaat Thüringen gestellt. Die unzähligen Gespräche und die Überzeugungsarbeit haben sich am Ende aber gelohnt. Jetzt kommt es für uns gemeinsam darauf an, den Erfolg zu verstetigen, indem wir die Entwicklung der FH nach Kräften unterstützten. Das können wir zum Beispiel durch eine Bürgerstiftung erreichen, die begabte Geraer Studenten unterstützt und ihnen ein Studium an der „SRH Hochschule für Gesundheit“ ermöglicht. Ich wünsche, dass die CDU Gera auch beim Aufbau der Bürgerstiftung einen entscheidenden Beitrag leisten wird.
CDU erwartet Impulse für Stadt- und Wirtschaftsentwicklung
Geschrieben von: Rose Montag, den 08. Januar 2007 um 20:02 Uhr
Hein: durch Haushaltskonsolidierung neuen Handlungsspielraum erlangen
Impulse für die weitere Stadt- und Wirtschaftsentwicklung erwartet die Geraer CDU vom neuen Jahr. „Mit der Bundesgartenschau haben wir die einmalige Gelegenheit, Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus auf unsere Stadt aufmerksam zu machen“, sagte der Kreisvorsitzende Norbert Hein. Diese Aufmerksamkeit müsse so genutzt werden, dass sie nachhaltige Erfolge generiert. Wichtigstes Ziel der CDU sei es dabei, die Wirtschafts- und Finanzkraft der Stadt deutlich zu steigern. Durch die BUGA und die zahlreichen mit ihr verbundenen Investitionen habe Gera noch mehr Lebensqualität erhalten. Auch als Investitionsstandort sei die Stadt attraktiver geworden. „Wir müssen mit diesen Pfunden wuchern und Gera als Oberzentrum der Region stärken“, sagte Hein. Dazu sei auch die die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den anderen Städten und Landkreisen Ostthüringens notwendig. Nur als Ganzes habe die Region eine Chance im Wettbewerb um Investoren.
Um neue Handlungsspielräume für Gera zu erlangen, führe darüber hinaus an der weiteren Konsolidierung der Stadtfinanzen kein Weg vorbei, betonte der CDU-Kreisvorsitzende. Die CDU werde sich deshalb dafür stark machen, dass die solide Haushaltspolitik der letzten Jahre fortgesetzt werden kann.
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